Wie bei Data Economy zu lesen ist, verspricht Microsoft, mit Hilfe synthetischer DNA geradezu unvorstellbare Datenmengen in einem einzigen Tropfen synthetischer DNA zu speichern. Die Daten sollen dann auch wieder lesbar sein. Damit, so schreibt das Blatt, ließe sich die Funktionalität eines ganzen Rechenzentrums sozusagen auf der Handfläche tragen. Hoffentlich fällt der Tropfen nicht aus Versehen runter und zerplatzt. So was kommt selbst in den besten Labors ab und zu vor.

Das Internet macht`s möglich: Weltweit kann sich das zahlende Volk (Leute wie Sie und ich) beim Internationalen Verband der Investigativjournalisten (der wohl ohne das Web gar nicht in dieser Form möglich, aber vielleicht auch nicht nötig wäre) über die unverschämte finanzielle High Society nachlesen und sich darüber zu Recht aufregen, dass sie ihr Geld in windigen Offshore-Produkten hart am Rande der Legalität, aber gerade noch auf der richtigen Seite parkt. Mit dabei unter anderem: Alt-Bundeskanzler Schröder und Spielhallen-König Gauselmann. Fazit: Endlich Steuergesetze ändern, damit nicht nur die moderaten Einkommen das Gemeinwohl finanzieren.

Schließlich werden demnächst in Wien wieder die World Summit Awards an die Erfinder der wichtigsten 40 Digitalinnovationen mit Gemeinwohlwirkung verteilt. Leider erscheint die Website in meinem Firefox-Browser als Plain Text – vielleicht ist das ja bei Ihnen anders…

Und jetzt wünsche ich Ihnen eine geruhsame Nacht…

 

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